Gender-Wahn: Stuttgart will auf „Damen und Herren“ verzichten. Neuerdings heißt es „Liebe Menschen“.

Der Gender-Wahn nimmt immer skurrilere Züge an. Die Stadt Stuttgart möchte ihre Bürger künftig „geschlechtergerecht“ ansprechen und dazu die traditionelle Anrede „Sehr geehrte Damen und Herren“ durch „Liebe Menschen“ ersetzen. Laut Richtlinie sollen zudem auch Begriffe vermieden werden, die angebliche Rollenklischees bedienen. Darunter fällt beispielsweise der „Mutter-Kind-Parkplatz“. Selbst Einzelpersonen sollen nicht mehr mit „Herr“ oder „Frau“ angesprochen werden.

Es dürfte niemanden wirklich verwundern, dass der Initiator dieser Idee, Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn, ein Grüner ist. So lange diese radikale Minderheit sich untereinander in einer zur Unkenntlichkeit zerstörten Sprache unterhalten möchte, sollen sie es tun. Doch längst ist die Sprachpolizei zur Umerziehung aller Bürger unterwegs und macht ihnen das Leben mit unleserlichen Gender-Sternen, wirren Unterstrichen und vielen ähnlich „kreativen“ Konstrukten schwer. Sogar in Schulen und Universitäten wird völlig korrektes Deutsch mittlerweile bemängelt oder führt zu Punktabzug, falls keine geschlechterneutrale Sprache zur Anwendung kommt.

Weshalb derlei verrückte Ideen von anderen Parteien unterstützt werden, ist uns völlig rätselhaft. An die Adresse der Grünen und ihrer feigen Unterstützer sagen wir: Sehr geehrte DAMEN und HERREN, unser Land der Dichter und Denker basiert auf einer einmalig schönen und ausdrucksstarken Sprache, die wir erhalten wollen, weshalb wir diesen Schwachsinn klar ablehnen. Wer die Stuttgarter Krawalle kleinredet und stattdessen die eigene Sprache zerstören möchte, hat in keiner verantwortlichen Position etwas zu suchen!
C.D.

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/liebe-menschen-stuttgart-fuehrt-geschlechtergerechte-sprache-ein/

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