Bei Beienheim sollen rund 30 Hektar fruchtbarster Wetterauer Ackerboden dauerhaft versiegelt werden – für den Bau eines großen Umspannwerks. Das entspricht etwa 60 Fußballfeldern wertvoller landwirtschaftlicher Fläche. Felder, die unsere Landwirte bewirtschaften. Flächen, die unsere regionale Versorgung sichern. Lebensräume, die unwiederbringlich verloren gehen würden.
Wir sagen klar: Das sind unsere Felder – und sie sind nicht verhandelbar.

Was geplant ist – und warum es uns alle betrifft
Das geplante Umspannwerk soll vor allem dazu dienen, wetterabhängigen Windstrom vom Norden in den Süden zu transportieren. Doch:
Kein Wind bedeutet kein Strom. Die Folgen tragen die Menschen vor Ort – mit Flächenverlust, Eingriffen in Natur und Landwirtschaft sowie weiter steigenden Strompreisen.
Während zuverlässige und preiswerte Kraftwerke abgeschaltet wurden, drohen nun Enteignungen, verdrängte Betriebe und zerstörte Lebensräume – für eine Energiewende, deren Nutzen für die Region fraglich ist.
Unsere Position
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Schutz wertvollen Ackerbodens
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Erhalt der regionalen Landwirtschaft
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Keine dauerhafte Versiegelung für ideologische Energiepolitik
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Bezahlbare, sichere und realistische Energieversorgung
Steh auf, sprich mit!
Wir laden Sie herzlich ein, sich aus erster Hand zu informieren und Ihre Meinung einzubringen. Bei unserer Veranstaltung beleuchten wir die Planungen, die Folgen für Beienheim und die Wetterau – und diskutieren gemeinsam Alternativen.
📅 22. Januar
🕖 19:00 Uhr
📍 Bürgerhaus Ockstadt
Schloßstraße 17, 61169 Friedberg
Wollen Sie das? Wir nicht.
Kommen Sie vorbei, stellen Sie Fragen, diskutieren Sie mit – für unsere Felder, unsere Heimat und unsere Zukunft.

