Pressemitteilung: Die Entgleisungen von Sven Müller-Winter (CDU) schützen nicht die Demokratie, sondern beschädigen sie!

FRIEDBERG. Zu den Äußerungen von Sven Müller-Winter (CDU), Vorsitzender des Vereins „Initiative für Vielfalt und Demokratie in Altenstadt“, anlässlich des Großen Demokratiefests der AfD Wetterau in der Altenstadthalle am Samstag, den 24. Oktober, dass die dort auftretenden Redner teilweise „ganz klar […] dem Neonazismus zugeordnet werden können“ erklärt der Landtagsabgeordnete und Kreissprecher der Partei, Andreas Lichert:
„Sven Müller-Winter steht sinnbildlich für einen Linkskurs, der innerhalb der CDU Hessen immer mehr an Bedeutung verliert. Anstatt Ross und Reiter zu nennen, beschränkt er sich auf allgemein gehaltene, unbelegte Vorwürfe gegenüber den Rednern. Das ist vorsätzliche Verleumdung und Desinformation gegen einen politischen Konkurrenten. Sogar der politisch instrumentalisierte Verfassungsschutz spricht uns vom Vorwurf des Neonazismus völlig frei.“
Der Landtagsabgeordnete und Schatzmeister der AfD Wetterau, Christian Rohde, ergänzt: „Wir können vor dem Hintergrund der aktuellen Umfragewerte der AfD die Verzweiflung eines erfolglosen Linksauslegers in der CDU verstehen. Bei der perfiden Gleichsetzung mit Massenmördern ist für uns allerdings eine Grenze erreicht, die wir nicht akzeptieren wollen. Die inflationäre und missbräuchliche Verwendung der Nazikeule im politischen Meinungskampf verharmlost die Gräuel der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und beleidigt ihre Opfer. Hinzu kommt, dass damit regelmäßig auch Gewalt gegen Anhänger und Repräsentanten der AfD legitimiert wird. Sven Müller-Winter sollte sich schämen! Seine Entgleisungen schützen nicht die Demokratie, sondern beschädigen sie.“
Veröffentlicht in AfD-Pressemitteilungen.