Pressemitteilung: AfD verurteilt die undemokratische Resolution der Gemeindevertretung Hirzenhain

FRIEDBERG, 11.12.2018

Die AfD Wetterau verurteilt die undemokratische Resolution der Gemeindevertretung Hirzenhain

„Nach dem politischen Nahtoderlebnis der Landtagswahl in Hessen nimmt die Verzweiflung der ehemaligen Volksparteien zu. Da es offensichtlich nicht gelingt, die AfD in der Sache zu stellen, muss man versuchen, die Argumente der AfD aus dem öffentlichen Diskurs zu verbannen, weil sie einfach zu gut sind!“ So bewertet AfD-Kreissprecher Andreas Lichert die jüngste Resolution der Gemeindevertretung Hirzenhain, die vom Vorsitzenden Stefan Merz (SPD) initiiert wurde.

„Gerade in Hirzenhain, der ersten aber sicherlich nicht letzten Gemeinde, in der die AfD stärkste Partei wurde, wäre es allerhöchste Zeit, dass endlich wieder Sachpolitik zum Wohle der Bürger erste Priorität der Parteien wird. Stattdessen werden wüste Vorwürfe gegen die AfD erhoben, sie als undemokratisch diffamiert und damit gleichzeitig ihre Wähler zu Undemokraten abgestempelt.“

„Diese selbsternannten Vorzeigedemokraten jagen ihren Ideologien nach und akzeptieren Wahlergebnisse nur, solange die Ergebnisse auch in ihrem Sinne sind. Ist das etwa demokratisch?“ fragt Lichert pointiert.

„Auch der Verweis auf die Menschenwürde und Artikel 1 des Grundgesetzes ist heuchlerisch“, findet Lichert, denn „wer wie die JUSOS, die Tötung von Kindern im Mutterleib bis zum 9. Monat, also unmittelbar vor der Geburt, legalisieren will (Beschluss des JUSO-Bundeskongresses vom 1.12.2018), der hat jede moralische Orientierung verloren und kein Recht, sich in selbstgerechter Weise über politische Konkurrenten zu erheben.“

„Nicht zuletzt die Eingriffe der SPD-Führung in die Kandidatenliste für die EU-Wahlen, zeigt, dass es mit Basisdemokratie bei den Genossen nicht weit her ist. Immer mehr Bürger erkennen das und daher ist der weitere Erfolg der AfD gesichert, bis die Altparteien sich endlich wieder um die Bürger kümmern.“

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