PM zur Interkulturellen Woche 2018 und Schirmherrin Stephanie Becker-Bösch

FRIEDBERG, 30.8.2018.

Die AfD Wetterau verurteilt die Ideologisierung der interkulturellen Woche und das Leugnen von Integrationsproblemen als zuverlässigste Verhinderung von Problemlösungen.

Die unter der Schirmherrschaft der ersten Kreisbeigeordneten Stephanie Becker-Bösch stattfindende interkulturelle Woche in der Wetterau zeigt wieder einmal sehr deutlich, wie sich vor allem linke Altparteien in realitäts- und bürgerfernen Sphären bewegen. In Becker-Böschs Einladungstext heißt es gleich zu Beginn, sie wolle die Zukunft so gestalten, „dass wir weiterhin erfolgreich, solidarisch und glücklich zusammen leben können.“ Dass von diesem behaupteten Erfolg, der Solidarität und erst recht vom Glück nichts oder viel zu wenig beim Bürger ankommt, interessiert Frau Becker-Bösch offenbar nicht.

„Stattdessen ist gerade sie es, die eben nicht verbindend spricht, schreibt und handelt, sondern spaltend.“ meint die stellvertretende Kreisvorsitzende Cornelia Marel. Schon der zweite Absatz des Textes belehrt den Leser, dass „von bestimmten Gruppen betriebener Egoismus“ und eine „auf nationale Interesse fokussierte Abschottungspolitik“ nicht weiterhelfen und „uns allen weltweit letztendlich Schaden zufügen“ werde.

„Es bedarf schon intellektueller Akrobatik, wenn einerseits der „populistische, nationalistische Reflex“ schnellstmöglich überwunden werden muss, aber im gleichen Absatz für dieses Denken „Demokratie“ reklamiert wird.“ sagt Kreissprecher Andreas Lichert dazu. „In diesem Textabschnitt offenbart sich bereits das pseudodemokratische Denken, das vor allem von linken Hypermoralisten gepflegt wird, aber leider auch die bürgerlichen Parteien befallen hat oder sie zumindest wehrlos zuschauen lässt.“

Populismus ist das Wesen von Demokratie. Nur wer unter Bürgern Mehrheiten erzielen kann, darf Regierungs- und Gestaltungsmacht erlangen. Das gelingt den linken Ideologen natürlich nicht, weil die Mehrheit der Bürger vernünftig ist. Daher werden bestimmte nicht-linke politische Positionen diffamiert und geradezu kriminalisiert.

So wird heute als extremistisch verunglimpft, wer die Einhaltung des Grundgesetzes und insbesondere Art 16 a zum Asylrecht fordert. Eine alltägliche Absurdität.

In Deutschland und Europa wird tagtäglich Recht und Gesetz gebrochen, aber das ist ja alles kein Problem. Probleme entstehen nur, wenn diese Sachverhalte und die politisch Verantwortlichen benannt werden. „Frau Becker-Bösch lässt damit den Unmut der Bürger vor Überfremdung, die Angst der Bürger vor dem Verlust unserer Werte und vermehrten Messerattacken, die Angst vieler Wetterauer vor drohender Islamisierung, den Unmut über offene Grenzen und die damit verbundene illegale Einwanderung völlig unberücksichtigt und verurteilt diese Menschen sogar.“, stellt Marel fest.

Anstatt auf diese Andersdenkenden zuzugehen, macht sie Stimmung gegen diese. Kritik am Multikulturalismus wird zur „antidemokratischen, nationalistischen, Minderheiten ausgrenzenden, antisolidarischen und unsozialen Bestrebung“.

„Frau Becker-Bösch reißt ihre eigene moralische Messlatte, wenn sie echte Vielfalt politisch legitimer Meinungen unterdrücken und stattdessen eine links-grüne Monokultur zementieren will. Diese Doppelmoral untergräbt ihre Glaubwürdigkeit und die des politisch-medialen Establishments gleich mit!“ verdichtet Lichert den Zusammenhang.

Der Niedergang der SPD wird dadurch nur beschleunigt, denn sie ist schon lange nicht mehr die Partei der „kleinen Leute“, sondern weltfremder Ideologie verpflichtet. Am 28.10 werden die Bürger der SPD dafür die Quittung ausstellen.

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